KI-Workflows und Automatisierung | Seminar für Teams

Vom Prompt zum Prozess: KI-Workflows im Unternehmen

Stand: August 2026. Preise und Inhalte prüfen wir vierteljährlich.

Ein guter Prompt spart 10 Minuten. Ein guter Workflow spart 10 Stunden im Monat. Der Unterschied ist die Wiederholung. In diesem Seminar nehmen wir 3 wiederkehrende Aufgaben aus Ihrem Haus und bauen sie zu laufenden Abläufen um.

Was ist ein KI-Workflow?

Ein KI-Workflow ist eine feste Kette aus Schritten. Ein Auslöser startet sie, eine KI erledigt einen Teil, ein System übernimmt das Ergebnis. Beispiel: Eine Anfrage kommt per Mail, die KI erstellt eine Zusammenfassung, der Eintrag landet im CRM. Der Ablauf ist geplant und wiederholbar.

Was unterscheidet einen Workflow von einem KI-Agenten?

Der Weg. Ein Workflow folgt einem Ablauf, den Sie vorher festlegen. Ein Agent entscheidet den Weg selbst und wählt seine Werkzeuge. Workflows sind vorhersagbar und leicht zu prüfen. Agenten sind mächtiger und schwerer zu kontrollieren. Die meisten Unternehmen starten mit Workflows und wachsen in Agenten hinein.

Welche Prozesse eignen sich für den Anfang?

Aufgaben mit hoher Frequenz und klarem Ergebnis. Typisch sind Angebotsentwürfe, Protokolle aus Besprechungen, Antworten auf Standardanfragen, Auswertungen aus Tabellen und die Aufbereitung von Bewerbungen. Ungeeignet sind Aufgaben mit unklarer Vorlage oder mit Haftungsrisiko. Wir prüfen Ihre Kandidaten am Vormittag gemeinsam.

Mit welchen Werkzeugen arbeiten wir?

Wir arbeiten mit dem, was bei Ihnen im Haus steht. Das sind meist Microsoft 365 mit Copilot Studio und Power Automate, dazu ein Automatisierungsdienst wie Make oder n8n. Ergänzend nutzen wir ChatGPT oder Claude als Bausteine. Sie brauchen keine neue Software, um zu starten.

Was nehmen die Teilnehmenden mit?

Drei laufende Workflows aus Ihrem eigenen Alltag. Dazu eine Landkarte Ihrer Prozesse mit der Bewertung, welcher sich als Nächstes lohnt. Jeder Workflow ist dokumentiert, damit ihn auch ein Kollege pflegen kann. Ergänzend erhalten Sie Vorlagen für die Freigabe durch IT und Datenschutz.

Brauchen wir dafür die IT-Abteilung?

Für den Seminartag nicht. Die Werkzeuge laufen ohne Programmierkenntnisse. Für den dauerhaften Betrieb schon. Zugänge, Rechte und Schnittstellen gehören in die Hand der IT. Wir empfehlen deshalb, eine Person aus der IT als Teilnehmer mitzuschicken. Das verkürzt die spätere Freigabe deutlich.

Was kostet das Seminar zu KI-Workflows?

Der Grundtag kostet ab 4.000 Euro netto für die Gruppe. Die zweitägige Fassung mit eigener Umsetzungswerkstatt kalkulieren wir individuell. Der Umfang hängt von Ihrer Systemlandschaft ab. Alle Preise gelten je Termin, nicht je Person. Die Gruppengröße liegt bei 5 bis 12 Personen.

Wie lange dauert es, bis ein Workflow im Alltag läuft?

Der erste läuft am Seminartag. Bis er im Regelbetrieb ankommt, vergehen meist 2 bis 4 Wochen. In dieser Zeit klären Sie Rechte, Zugänge und die Vertretung bei Ausfall. Rechnen Sie zusätzlich mit 2 bis 3 Korrekturschleifen. Wer diesen Nachlauf einplant, hat nach 6 Wochen einen stabilen Ablauf.

Wie geht es nach dem Seminar weiter?

Wir empfehlen eine feste Nachbetreuung. Sie umfasst 4 Wochen mit 2 Terminen zu je 60 Minuten und kostet 1.200 Euro netto. Darin prüfen wir die laufenden Workflows und lösen die Punkte, die im Alltag auftauchen. Teams mit mehreren Abteilungen buchen häufig einen zweiten Seminartag.

Beratung anfragen

Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Anfragen über das Kontaktformular beantworten wir innerhalb von 24 Stunden.

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